Ruppertsberg

Hier finden Sie Aktuelles zu Themen der Gemeinde und der SPD Ruppertsberg

 

Unglaublich aber wahr: Ruppertsberg und Deidesheim kommen sich näher! Wer hätte sich das vor einiger Zeit vorstellen können?

Ruppertsberg und Deidesheim sind auf Tuchfühlung gegangen. Das Weingut Rheinhardt mit seinem „Weinwerk” steht kurz wor seiner Vollendung an der vor vielen Jahren getauschten „Grenze” gegenüber dem Steigenberger Hotel. Will man nun zum „Weinwerk fahren, muss man einige Meter von der Strasse, Im Diedel, hinweg noch über Deidesheimer Gemarkung, sonst wäre die Vinothek vom Zufahrtsweg abgeschnitten. Ruppertsberg und Deidesheim kommen sich näher. Bemerkenswert ist schließlich noch, dass die Investoren aus der Deidesheimer Muttergemeinde Niederkirchen (für Historiker gibt es noch Recherchemöglichkeiten!) kommen und sich diesen herrlichen Platz unterhalb dem Wahrzeichen Ruppertsbergs, dem bald wieder renovierten Teehaus, ausgesucht haben.Am 23.07.2020 wurde das Richtfest gefeiert. Bis Ende des Jahre soll es soweit fertig sein. Das Gebäude mit der Vinothek wurde von dem Wiener Architekten Norbert Grabensteiner geplant und gilt schon jetzt als ein bemerkenswertes neues Bauobjekt in der Region. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie der Trend zu Vinotheken weiter wirtschaftlich funktionieren wird. Die seit 2016 existierende Weinbar & Vinothek Dr. BürklinWolf (früher Gaststätte „Zur Kanne” gegenüber dem historischen Rathaus) musste wegen Erfolgslosigkeit im Dezember schließen. Das historische Gebäude soll jetzt verkauft werden. Bild: aus der Vitrine der ehemaligen „Kanne”: handschriftlicher Seufzer ... schwierige Suche nach Personal? Schließlich wird es noch spannend mit der Parkplatzsituation Im Diedel. Diese sollte dem ..Weinwerk” nicht im Weg stehen. Der bestehende Großparkplatz auf Deidesheimer Gelände wird bei Festivitäten wohl nicht ausreichen.

 

 

 

Wiederkehrende Ausbaubeiträge - Erfolgreiche Entscheidung

v. Nord

Interview mit dem Gemeinderatsmitglied Charlie Heitel (SPD) aus Ruppertsberg

 

Neue kommunale Finanzierung: Wiederkehrende Strassenausbaubeiträge

 

MH-Info: Die Franz-Fluch-Strasse ist vor einiger Zeit neu ausgebaut worden. Wie ist dies zustande gekommen?

Heitel: Wir waren eine der ersten Gemeinden in der Verbandsgemeinde Deidesheim, die die wiederkehrenden Ausbaubeiträge eingeführt haben und dies wurde im Gemeinderat Ruppertsberg einstimmig beschlossen.

Wir wollten in jedem Fall als Gemeinde Einfluß auf die Gestaltung der Strassen nehmen und somit auch die Priorität setzen, welche Strasse zuerst erneuert wird und in welchem Umfang.

 

MH-Info: Gab es keinen Widerstand gegen die neue Finanzierung des Strassenausbaus?

Heitel: Am Anfang gab es auch Widerstände von Einwohnern, die der Meinung waren, da habe ich nichts davon, was geht mich die Strasse an, ich wohne da gar nicht, aber im Endeffekt wurde dann doch eingesehen, dass diese Methode vorteilhafter sein könnte. Der Finanzierungsanteil wäre als Einzelbetrag der direkt betroffenen Strassenbewohner zu hoch geworden.

So hat sich der Ort entschieden, eine solidarische Gemeinschaft zu sein.

Alle Strassen werden von allen Bürgern mitgetragen und somit finanziert.

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 469721 -

Kalenderblock-Block-Heute

Alle Termine öffnen.

06.11.2020 - 06.11.2020 Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
Vorankündigung: Mitgliederversammlung mit Neuwahlen am 06.11.2020 um 19:00 Uhr im Hotel „Ritter von Böh …

Alle Termine

 

Counter

Besucher:469722
Heute:32
Online:1