Poller Kommunales Jetzt wird gepollert

Jetzt wird gepollert!

 

Die Mehrheit der Ratsmitglieder (alle CDU) hat den Beschluss zum Aufstellen der Poller in Kenntnis der finanziellen Engpässe gefaßt.

FWG, Bündnis 90/Die Grünen und die SPD haben dagegen gestimmt.

 

Siehe > Deidesheim

Veröffentlicht am 24.08.2017

 

Ortsverein Sommerfest in Meckenheim

Wiedereinmal fand in Meckenheim das alljährliche Sommerfest statt. Nach dem Umzug vom Dorfplatz auf den Rathausplatz wurde, dort wie gewohnt gutes Essen und kühle Getränke den Gästen angeboten. Mit Hilfe vieler freiwilligen Helfer wurde es zu einem gemüdlichen und sonnigen Fest.

Vor vollem Haus wurden in diesem Jahr mehrere Genossen für ihre treue Mitgliedschaft geehrt. So überreichte die Bundestagskandidatin Isabel Mackensen die Urkunden an Heiner Schwartz und Christa Masella für 25 Jahre, Harald Kehrer (ebenfalls 25 Jahre) konnte zur Ehrung leider nicht persönlich erscheinen.

Ein großes Dankeschön geht noch einmal an alle Helfer vor und hinter den Kulissen!!!

Veröffentlicht am 12.07.2017

 

Ortsverein Anträge Gemeinderat

Bahnbrückensanierung Richtung Niederkirchen siehe Deidesheim aktuell

Wurde die Verkehrsanbindung der Brücke für Fußgänger einfach vergessen?

Antrag und Kommentar siehe Deidesheim aktuell

 

Bei der letzten Gemeinderatssitzung brachte die SPD-Fraktion wieder zwei Anträge ein. Beide Anträge hatten in ihrem Augenmerk das Thema "Verkehr" und wurden mehrheitlich angenommen.

So wurde eine Entlastung vom Durchfahrtsverkehr nach Deidesheim angestoßen. Durch eine entsprechende Beschilderung bereits an der Autobahn soll der Verkehr um Meckenheim herumgeführt werden.

Außerdem soll eine Tempo-30-Zone rund um die Grundschule vom LBM geprüft werden, um den Schulweg der Schulkinder sicherer zu machen.

 

Weitere Anträge finden Sie unter der Rubrik Meckenheim - Fraktion.

Veröffentlicht am 28.08.2016

 

Pressemitteilung Erfolgreiches Ortsvereinsfest und Mitgliederversammlung

Am 10.6.16 veranstaltete der Ortsverein Deidesheim der SPD mit den Orten Forst, Niederkirchen und Ruppertsberg ein Ortsvereinsfest.

„Hereinspaziert“  in das Hofgut „Herbert Gießen Erben“ waren für örtliche Verhältnisse viele Mitstreiter/innen und Gäste. Herr Gießen erläuterte die Flüchtlings/Vertriebenen Situation nach den beiden Weltkriegen und wie die Menschen diese meisterten anhand interessant erzählter Detailkenntnissen.

Bernhard Kren, aktives Vorstandsmitglied und Ansprechpartner für Flüchtlinge in Niederkirchen wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Alle Anwesenden konnten sich auf einer extra für den SPD Ortsverein Deidesheim aufgelegten Glückwunschkarte mit ihrer Unterschrift in den Kreis der Gratulanten einreihen.

Isabel Mackensen, wiedergewählte Gemeindeverbandsvorsitzende der SPD und eine von 3 nominierten Kandidaten für den Wahlkreis Neustadt Weinstraße/Speyer der SPD zur Bundestagswahl 2017 wurden die besten Glückwünsche mitgegeben um die parteiinterne Bewerbung zu meistern.

Nicht vergessen wurden die Wahlen für die Delegierten zu den anstehenden Entscheidungskonferenzen für die Bundestagswahl.

Die ordentliche Unterbezirkskonferenz der SPD am 2. Juli 2016 findet ab 10 Uhr in der Felix-Christoph-Traberger-Halle in Forst statt. Dabei geht es um Neuwahlen des Vorstandes und die Ausrichtung des Unterbezirks zu den kommenden Ereignissen.  

Nicht zu unterschätzen war auch die kleine Vesper mit Weinverkostungen und die Tatsache, dass 185 Euro gespendet wurden.

Der Schatzmeister Heinz Gross und der Ortsvereinsvorsitzende Achim Schulze sagen dazu herzlichen Dank und zeigen sich wie viele Mitglieder mit dieser Veranstaltung sehr zu frieden.

Veröffentlicht am 14.06.2016

 

Thomas Rohr Veranstaltungen Wie man die Pflegezeit finanziell meistert

SPD AG 60+ Neustadt/Bad Dürkheim und AWO Betreuungsverein Mittelhaardt e.V.: Thomas Rohr informiert über die finanziellen Herausforderungen der Pflegezeit

„Verzagen sie nicht,

wenn’s auf sie zukommt"

„Wie man die Pflegezeit finanziell meistert" lautete das Thema eines Vortrags, zu dem die SPD AG 60+ Neustadt – Bad Dürkheim und der AWO Betreuungsverein Mittelhaardt am letzten Mittwochmittag in die Räume des AWO Betreuungsverein nach Neustadt eingeladen hatte. Was auf den ersten Blick etwas trocken klang, entpuppte sich für die Zuhörer als äußerst kurzweilige und trotzdem sehr informative Veranstaltung. Der Vorsitzende der SPD AG 60+, Rolf Ohk konnte Thomas Rohr aus dem Sparkassenberatungsdienst „Geld und Haushalt" begrüßen. Der Referent wartete immer wieder mit praktischen Beispielen auf und hatte trotz des Ernstes des Themas sogar Gedicht und Witz auf Lager.

„Schlafend sterben im Bett lässt sich nicht immer einrichten" führte der Gast die Runde vom Wunschtraum schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Und schon war man mittendrin im Thema. „Wir werden älter, bleiben aber auch länger gesund", sagte Thomas Rohr. Trotzdem nimmt die Zahl der Pflegebedürftigen zu. 2,7 Millionen sind es aktuell, 3,5 Millionen werden 2030 und sogar 4,5 Millionen 2060 erwartet. „Derzeit bewegen uns die Flüchtlinge, aber langfristig ist das Thema Pflege mindestens genauso wichtig", unterstrich der Experte angesichts dieser Zahlen.

Der Trend gehe zur häuslichen Pflege. Dem tragen die beiden neuen Pflegestärkungsgesetze mit zum Teil deutlich erhöhten Sätzen für die ambulante Pflege in den eigenen vier Wänden Rechnung. Aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade, was auf einen Schlag zu einer halben Million mehr Leistungsbeziehern führt. Der Mann vom Sparkassenberatungsdienst hält die beiden jungen Pflegestärkungsgesetze dennoch für einen „ordentlichen Wurf". So fällt beispielsweise die bisherige Minutenzählerei bei der Einstufung weg. Und auch der Eigenanteil in der stationären Pflege bei der Einstufung in den nächsthöheren Pflegegrad steigt künftig nicht mehr. Der Sparkassenberatungs-dienst bietet die Vorträge im Übrigen vollkommen unentgeltlich sowohl für den Veranstalter als auch die Hörer an.

Als Vollkaskoversicherung war die 1995 eingeführte Pflegeversicherung nie konzipiert. Das ist bei einem Beitrag von derzeit mindestens 2,35 Prozent aus dem Bruttoeinkommen, der zum 1.01.2017 auf maximal 2,8 Prozent steigen wird, und einer durchschnittlichen Pflegedauer von 8,3 Jahren auch schlechterdings unmöglich. Die Versorgungslücke zwischen Versicherungsleistung und möglichen Pflege(heim)kosten muss durch die eigene Rente, Vermögen oder die unterhaltspflichtigen Kinder gedeckt werden. „Bei mir wären das für meine Mutter knapp 300 Euro im Monat", entschärfte Thomas Rohr jedoch sofort Befürchtungen nach einer unverhältnismäßig hohen finanziellen Belastung der Angehörigen. Und wo das alles nicht reicht, springt der Staat ein. Die Betreuung ist die gleiche. „Ich finde es wichtig, dass Menschen am Ende ihrer Tage richtig versorgt werden", bekräftigte Rohr trotzdem, „wir können stolz sein, in einem System zu leben, wo jeder aufgefangen wird." „Verzagen sie nicht, wenn’s auf sie zukommt, endete er „es gibt Hilfen!".

Veröffentlicht am 25.05.2016

 

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